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DONNERSTAG, 10. MÄRZ 2011
NEUE BUCHREIHE DER STIFTUNG BERLINER MAUER

Maria Nooke, Lydia Dollmann (Hg.)
Fluchtziel Freiheit
Berichte von DDR-Flüchtlingen über die Situation nach dem Mauerbau – Aktionen der Girrmann-Gruppe. Detlef Girrmann, Dieter Thieme und Bodo Köhler gründeten unmittelbar nach dem Mauerbau im August 1961 an der Freien Universität in West-Berlin eine studentische Fluchthilfegruppe – zunächst um den ca. 500 Grenzgängerstudenten die Flucht und damit die Weiterführung ihres Studiums zu ermöglichen. Doch schließlich verhalfen sie annähernd 1000 Menschen dazu, die Mauer zu überwinden.

Gerhard Sälter, Tina Schaller, Anna Kaminsky (Hg.)
Weltende – die Ostseite der Berliner Mauer
Mit heimlichen Fotos von Detlef Matthes
Seltene und illegal aufgenommene Bilder der Ostseite der Mauer. Diese fotografische Bestands-aufnahme wird von sechs Essays begleitet, die unterschiedliche Wahrnehmungen der Mauer beschreiben.

Clemens Niedenthal
Nahaufnahme
Fotografierter Alltag in West-Berliner Flüchtlingslagern. Rund 4 Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR. Bis zum Mauerbau 1961 waren die Sektorengrenzen in Berlin das Nadelöhr der Fluchtbewegung. Rund 70 Aufnahmelager gab es zeitweilig im Westteil der Stadt. In diesen Zwischenorten begann für die Flüchtlinge das Leben in einer neuen Welt.

PDF "Fluchtziel Freiheit" [PDF, 300,00 KB]

PDF "Weltende-die Ostseite der Berliner Mauer" [PDF, 330,00 KB]

PDF "Nahaufnahme" [PDF, 270,00 KB]