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MONTAG, 10. AUGUST 2020
PRESSEKONFERENZ DES DEUTSCHEN AUßENMINISTERS HEIKO MAAS UND DER SÜDKOREANISCHEN AUßENMINISTERIN KANG KYEONG-HWA IN DER GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER

Berlin, den 10. August 2020 - Der deutsche Außenminister Heiko Maas besuchte heute gemeinsam mit der südkoreanischen Außenministerin Kang Kyeong-hwa die Gedenkstätte Berliner Mauer. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben sie Statements zur koreanisch-deutschen Zusammenarbeit ab. Anschließend zeigte der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, den Gästen den historischen Ort in der Bernauer Straße.



© Janine Schmitz/photothek.net

Während des rund einstündigen Rundgangs erläuterte Axel Klausmeier die dramatischen Ereignisse des Mauerbaus im August 1961, die Entwicklung des DDR-Grenzsystems und die Geschichte der 28-jährigen Teilung Berlins. Dabei betonte er die zentrale Bedeutung des Gedenkens an die Opfer von Mauer und Teilung, aber auch die Symbolkraft des Ortes, der als Zeichen der Hoffnung dafür stehe, dass Mauern in der Welt friedlich überwunden werden können.
Der deutsche Außenminister hielt seinen Besuch im Gästebuch der Gedenkstätte mit den Worten fest: „An diesem Ort wird deutlich, dass jede Teilung überwunden werden kann. Das wünsche ich auch Korea.“
Auch die südkoreanische Außenministerin trug sich in das Gästebuch ein und sieht in der Berliner Mauer „now a monument of peace, and a symbol of hope that the DMZ on the Korean Peninsula will one day become the same“.

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Kontakt: Hannah Berger | Pressesprecherin Stiftung Berliner Mauer
Bernauer Straße 111 | 13355 Berlin |Tel. 030 / 213 085 162 | E-Mail: presse@stiftung-berliner-mauer.de