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MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2012
PRÄSIDENT DER PARLAMENTARISCHEN VERSAMMLUNG DES EUROPARATS BESUCHT DIE GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER

Berlin, 21. November 2012 – Bei seinem dreitägigen Berlin-Besuch kam der Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, S.E. Jean-Claude Mignon, am heutigen Mittwoch zur Gedenkstätte Berliner Mauer in die Bernauer Straße. Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Dr. Axel Klausmeier, begrüßte die Gäste aus Straßburg. Neben Präsident Mignon sahen sich der stellvertretende Leiter des Präsidialbüros der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Artemy Karpenko, und der Berater des Präsidenten und Leiter des Referats für Europäische Angelegenheiten in der französischen Nationalversammlung, Xavier Pinon, die Gedenkstätte an.

Der Präsident betonte, sich zu erinnern sei die Pflicht all derjenigen, die heute die Menschenrechte verteidigen. „Der Europarat soll dabei mit gutem Beispiel vorangehen.“ Dr. Klausmeier erklärte der Delegation die Geschichte der Bernauer Straße und brachte dem Europapolitiker und seinen Begleitern anhand von Fotos die Zeit der Teilung nahe. Auf dem Aussichtsturm des Dokumentationszentrums zeigten sich die Gäste beeindruckt vom Blick auf das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten ist. Beim darauffolgenden Rundgang besuchten sie die zentralen Orte der Gedenkstätte, darunter das Fenster des Gedenkens und die archäologischen Fenster sowie die Ausstellung „Die Bernauer Straße“ mit Fotografien von Karina Raek und Gary Rieveschl (noch bis 4.2.2013 zu sehen) im Besucherzentrum. Dort trug sich Jean-Claude Mignon ins Gästebuch der Gedenkstätte ein.

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