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MONTAG, 26. AUGUST 2013
NEUER US-BOTSCHAFTER EMERSON BESUCHTE GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER

Kurz vor seinem offiziellen Amtsantritt hat der neue US-Botschafter in Deutschland, S.E. John B. Emerson, gestern mit seiner Frau Kimberly und den drei Töchtern Jackie, Taylor und Hayley die Gedenkstätte Berliner Mauer besucht. Rund eine Stunde führte der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, die Familie über das Außengelände der Gedenkstätte und auf den Aussichtsturm.

Besonders bewegt zeigte sich der zukünftige Botschafter dabei vom Fenster des Gedenkens, an dem Bilder der Todesopfer an der Berliner Mauer zu sehen sind.
Prof. Klausmeier erläuterte das Konzept der Gedenkstätte: „Das Gedenken an die Opfer von Mauer und Teilung ist für uns zentral. Es geht uns darum, zu zeigen, dass Freiheit und Demokratie nicht selbstverständlich sind, aber friedlich erreicht werden können“, sagte er mit Blick auf die Friedliche Revolution 1989.

Zum Abschluss des Besuchs trug John Emerson sich ins Gästebuch der Gedenkstätte ein und hielt dabei fest, wie viel Kraft von diesem historischen Ort ausgeht: „What a powerful, important memorial and exhibit- a reminder of a time that was, and of what can be accomplished, even through peaceful means. A real tribute to the human spirit."


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