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DONNERSTAG, 10. APRIL 2014
PRESSEEINLADUNG: NOBELPREISTRÄGERIN AUNG SAN SUU KYI BESUCHT DIE GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER

Berlin, 10. April 2014 – Am kommenden Samstag (12. April) besichtigt die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionspolitikerin aus Myanmar, Aung San Suu Kyi, die Gedenkstätte Berliner Mauer.

Bei einem Rundgang führt der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, über das Außengelände der Gedenkstätte und erläutert das Konzept sowie den historischen Ort in der Bernauer Straße. Am „Fenster des Gedenkens“, das den Opfern der Berliner Mauer gewidmet ist, legen sie Blumen nieder. Anschließend trägt sich die Oppositionspolitikerin ins Gästebuch der Gedenkstätte ein.

Aung San Suu Kyi kommt auf Einladung der Bundeskanzlerin nach Deutschland. Seit den späten 1980er Jahren setzt sie sich für eine gewaltlose Demokratisierung ihres Landes ein, wofür die Militärjunta sie insgesamt 15 Jahre unter Hausarrest stellte. 1991 erhielt sie für ihren gewaltlosen Kampf für Demokratie und Menschenrechte den Friedensnobelpreis.

Bei ihrem Besuch in der Gedenkstätte Berliner Mauer wird sie vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, begleitet.

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