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MONTAG, 14. APRIL 2014
AUNG SAN SUU KYI BESUCHT DIE GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, besuchte die Friedensnobelpreisträgerin aus Myanmar, Aung San Suu Kyi, am Samstag die Gedenkstätte Berliner Mauer. Sie wurden von dem Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, über das Außengelände der Gedenkstätte geführt. Der Rundgang führte entlang des Denkmals zur Hinterlandmauer und endete am Fenster des Gedenkens. Dort trug sich Aung San Suu Kyi ins Gästebuch der Gedenkstätte ein. Sie zeigte sich tief bewegt von dem Schicksal der Menschen in der geteilten Stadt. Den Opfern der Berliner Mauer zollte sie tiefen Respekt und legte gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Rosen am Fenster des Gedenkens nieder.

„Der Besuch der Friedensnobelpreisträgerin verdeutlicht, dass das Unrecht, das von der Mauer ausging, nicht vergessen wird, besonders im Jahr des 25. Jahrestages des Mauerfalls“, so der Direktor der Stiftung, Prof. Dr. Axel Klausmeier. „Der Besuch von Aung San Suu Kyi, die wie keine andere Person den Kampf um Freiheit und Menschenrechte repräsentiert, zeigt, dass die Gedenkstätte auch international ein Ort der Hoffnung ist, der die Botschaft der gewaltlosen und friedlichen Revolution in die Welt trägt. Dies ist eine große Auszeichnung für die Arbeit der Gedenkstätte.“


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