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FREITAG, 7. OKTOBER 2011
GLIENICKE BLEIBT ALS ORT DER DEUTSCHEN TEILUNG IN ERINNERUNG

Die Ausstellung „Hinter der Mauer. Glienicke – Ort der deutschen Teilung
schließt mit hohen Besucherzahlen und einem großen Interesse an der Geschichte dieses Ortes.

In unmittelbarer Nähe zum Ort Klein-Glienicke vermittelte die Sonderausstellung ihren Besuchern einen Eindruck von der zerstörerischen Kraft des DDR-Grenzregimes, der Absurdität der Berliner Mauer und vom Leben mit ihr. Das einst so idyllisch zwischen Schlössern gelegene Klein-Glienicke gehörte nach der deutschen Teilung zum Gebiet der DDR. Von der Mauer und dem Westen umgeben, war die Enklave nur über eine schmale Brücke von Babelsberg aus zugänglich und als »Sondersicherheitszone« ausschließlich mit Passierschein zu erreichen.

Nach 91 Tagen schließt die Ausstellung „Hinter der Mauer. Glienicke – Ort der deutschen Teilung“, eine Kooperation der Stiftung Berliner Mauer in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. An dem außergewöhnlichen Ausstellungsort in der Orangerie des Schlosses Glienicke stehen jetzt wieder Zitruspflanzen.
Die Eintragungen im Gästebuch der Ausstellung zeigen nicht nur das große Interesse, das die Ausstellung geweckt hat, sondern lassen erkennen, wie sehr die Geschichten aus und über Klein-Glienicke die Besucher bewegt haben. Mit mehr als 11.000 Besuchern hat die Ausstellung alle Erwartungen übertroffen. Ebenso erfreuten sich die Sonderveranstaltungen, die verschiedene Aspekte der Ausstellung vertieften, hoher Besucherzahlen.
Nicht zuletzt aufgrund des großen Zuspruchs bemüht sich die Stiftung Berliner Mauer nun darum, dass die Ausstellung weiterhin besucht werden kann, und zwar im Internet. In Kürze soll ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung im Internet möglich sein.



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